Montag, 16. Februar 2015

Blogtour zu „Apfelrosenzeit“ von und mit Anneke Mohn



Hallo Zusammen, 
heute ist es so weit, die Blogtour mit Anneke Mohn zu „Apfelrosenzeit“ macht bei mir Halt, und ich freue mich sehr darüber. Es geht heute um die Entstehung des Buches. Ich habe mich mit Anneke Mohn darüber unterhalten wie das Buch entstanden ist. Das daraus entstandene Interview findet ihr unten. Natürlich findet ihr dort auch Hinweise auf das Gewinnspiel.


Marie L.: Hallo Anneke, schön dass ich dich im Rahmen der Blogtour zu „Apfelrosenzeit“ zu der Idee deines Buches interviewen darf. Möchtest du mir erzählen wie die Idee zu deiner Geschichte entstand?
Anneke Mohn: Die allererste Idee zu dem Roman hatte ich durch ein Telefonat mit einer Freundin, die in einer ähnlichen Lebenssituation war wie Sanne. Die Figur Sanne hat in den Tagen danach langsam Gestalt angenommen, alles weitere - die Mitbewohnerinnen, das Haus - kam erst später.

M.L.: Sanne entstand also als Erste. Ist ihre Figur auch für die Geschichte von besonderer Bedeutung?
A.M.: Ja, sie ist schon die eigentliche Hauptfigur, ihre Geschichte wird ja auch am ausführlichsten erzählt. Sie war mit Isa noch am engsten befreundet, und sie wird ja auch zu dem Haus eine besondere Beziehung haben – aber ich will jetzt nicht zu viel verraten ...

M.L.: Wurden die anderen Figuren auf Sanne abgestimmt?
A.M.: Hmm, nein, so würde ich es nicht ausdrücken, mir war vor allem wichtig, möglichst
lebensnahe und damit auch unterschiedliche Figuren zu entwickeln.

M.L.: Wie lief die Charakterisierung der Figuren ab und in wie weit beeinflussen sich die Figuren gegenseitig?
A.M .: Ganz am Anfang bestanden sie nur aus wenigen Grundeigenschaften, mit der Zeit wurden sie dann immer lebendiger, das dauert bei mir immer seine Zeit. Mona, Fritzi und Kirsten stehen alle im Beruf und sind Sanne, die nie einen richtigen Beruf hatte und das bedauert, damit natürlich auch Vorbild. Mona ist für Kirsten eine Reizfigur, und andersrum gilt das auch. Obwohl Mona viel gelassener ist als Kirsten, lässt sie sich von ihr leicht provozieren, und all das hat so seine Auswirkungen auf die Handlung des Romans ...

Foto:Anneke Mohn



M.L.: Und wie kam es zur Idee der Hagebutten?
A.M.: Also, erstmal liebe ich die Heckenrosen, die an Nord- und Ostseeküste wachsen und im Sommer so wahnsinnig gut duften. Die gehören für mich einfach zur Küste, und in der Kanalstraße gibt es auch welche. Man nennt sie Kartoffelrose, Hundsrose oder eben Apfelrose, was ich am schönsten fand. Die Früchte der Apfelrose sind die Hagebutten, aus denen man übrigens nicht nur Tee und Juckpulver machen kann, sondern auch wahnsinnig leckeres Chutney.

M.L.: Deine Geschichte spielt zum Teil in der Stadt, zum Teil auf dem Land, nämlich in der Holsteinischen Schweiz zwischen Kiel und Lübeck. Warum ausgerechnet dieses Setting? 
A.M.: Als ich nach dem Setting gesucht habe, hatte ich zuerst immer die Holsteinische Schweiz vor Augen, hauptsächlich, weil ich es dort so schön finde, und Sanne ein bisschen gegen ihren Willen auf dem Land „festsitzen“ sollte. Aber irgendwann war klar: Die Frauen haben früher zusammengewohnt, sie haben zusammen studiert – also muss das Haus, um das es geht, in einer Universitätsstadt stehen. Da war ich dann schnell bei Kiel, und ein Freund brachte irgendwann die Kanalstraße ins Spiel, in der er mal gewohnt hat.

Foto:Anneke Mohn

M.L.: Fiel die Wahl also wegen der Empfehlung auf die Kanalstraße? Welche emotionalen und sachlichen Kriterien sprachen für die Kanalstraße?  
A.M.: Ja, die Empfehlung hat dazu geführt, dass ich in die Kanalstraße gefahren bin, mich umgeschaut und Fotos gemacht habe. Ich habe dann festgestellt, dass alles ganz wunderbar passt,  es ist aber auch einfach eine sehr besondere Straße, direkt an der Stelle, wo der Nord-Ostsee-Kanal auf die Kieler Förde trifft. Man riecht mitten in der Stadt das Meer, das gibt es ja nicht so oft – eine ganz tolle Atmosphäre. Ein Haus hat mir sofort besonders gut gefallen – das wurde dann mein Modell für das WG-Haus. Witzigerweise stellte sich viel später, als ich schon fast vergessen hatte, dass der Tipp mit der Kanalstraße von diesem Freund kam, heraus, dass er damals in dieser sehr langen Straße tatsächlich genau in dem Haus gewohnt hat, das ich mir ausgesucht hatte. Ist ’n Ding, oder?

Foto:Anneke Mohn
M.L.: Das ist tatsächlich ein Ding. Hat er sich denn in dem Haus ähnlich wohlgefühlt wie Sanne und ihre Freundinnen? Lebte auch er dort in einer WG?
A.M.: Er hat dort, glaube ich, eine Zeitlang bei seiner Oma gelebt, aber ich weiß es gar nicht mehr genau - ich muss ihn noch mal fragen!

M.L.: Und wie hat er reagiert, als du ihm das erzählt hast?
A.M.: Wir waren beide ein bisschen sprachlos wegen dieses Zufalls.

M.L.: Und dann hast Du Dich direkt in die Planung des Settings gestürzt?
A.M.: Ja, mir die Häuser auszudenken, in denen die Handlung spielt, macht mir immer großen Spaß. Die beiden Häuser in „Apfelrosenzeit“ sind ja sehr unterschiedlich: Sanne und ihr Mann wohnen in einem ganz schlichten, weißen Bauhaus-Kubus und sind auch innen total schwarzweiß und modernistisch eingerichtet. Isas Haus dagegen ist ein schmales, dreistöckiges Backstein-Stadthaus, mit wildem Wein und Rosen bewachsen, und seine Einrichtung zeugt von seiner Geschichte.

M.L: Hast du selbst eigentlich  WG-Erfahrung? 
Ja, ich habe während des Studiums mit einer Freundin zusammengelebt, in Berlin. Daran habe ich sehr gute Erinnerungen, das war eine tolle Zeit. Es war eine Freundin, die ich noch aus der Schule kannte und zu der ich auch noch Kontakt habe. Wer weiß, vielleicht gründen wir auch noch mal eine Alten-WG...
Foto:Anneke Mohn

M.L.: Und sind auch Erfahrungen aus dieser Zeit in Deinen Roman eingeflossen?
A.M.: Ja, Erfahrungen aus meiner WG und Erlebnisse aus der WG einer anderen guten Freundin, bei der ich oft zu Besuch war. Meine Mitbewohnerin und ich hatten zum Beispiel ein Notizheft neben dem Telefon liegen (das war ja, kurz bevor dann alle Handys hatten). Da haben wir alles reingeschrieben: wer angerufen hat, aber auch wann wir wiederkommen, ob irgendwas war, was eingekauft werden muss und so. Diese Hefte haben wir noch, und sie sind sehr lustig. Praktisch alles, was sich die Freundinnen im Roman aus ihrem Telefon-Notizbuch vorlesen, nachdem sie es beim Ausmisten gefunden haben, habe ich aus unseren alten Heften übernommen, weil ich fand: Besser kann man es sich gar nicht ausdenken.
M.L.: Vielen Dank für das schöne Gespräch mit all den schönen Einblicken in die Entstehung deines Buches und auch für die Bilder.

So, kommen wir nun zur Frage aller Fragen, die euch  für mein Gewinnspiel im Rahmen der Blogtour qualifiziert.

Wenn ihr schon selbst in einer WG gelebt habt, beantwortet mir doch bitte folgende Frage: Was ist eure liebste WG-Erinnerung?
Wenn ihr noch nicht in einer WG gelebt hat, schreibt mir einfach folgendes: Warum würdet ihr gerne in einer WG leben oder eben auch nicht?

Natürlich hatte auch an den anderen Tagen noch zahlreiche Möglichkeiten zu gewinnen. Jeden Tag könnte die also einmal in den Lostopf hüpfen und mit etwas Glück gewinnt ihr schon bald folgendes:


  • 1. Preis: Gugl-Geschenkbox "Glück und Wohlbefinden"  , mit signiertem Buch" Apfelrosenzeit": In der Box sind 9 leckerste kleine Gugl und drei kleine Dosen Kusmi-Tee.


















  • 2.-3. Preis: je ein Buch "Apfelrosenzeit"
Wer sich nun fragt, wer sonst noch an der Blogtour von Anneke Mohn zu „Apfelrosenzeit“ teilnimmt, hier die vollständige Übersicht:











  • 15.2: Buchvorstellung bei Dani von www.lesemonsterchens-buchstabenzauber.blogspot.de
  • 16.2: Entstehung des Buches: bei mir auf www.vielleserin.de
  • 17.2: Interview bei Manja von www.manjasbuchregal.blogspot.de
  • 18.2: Charaktere bei Evelyn von www.booksinmyworld.de 
  • 19.2: Rezepte zum Nachkochen bei Ramona von www.kielfeder-blog.de
  • 20.2: Gewinnerbekanntgabe bei allen teilnehmenden Bloggern im Laufe des Tages

  • Ausgelost wird unter allen kommentierenden Bewerbern
    • Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis des Erziehungs/Sorgeberechtigten
    • Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden(Gewinnerpost) und das ihre Adresse der Autorin zwecks Gewinnversands übermittelt wird.
    • Keine Barauszahlung der Gewinne möglich
    • Keine Haftung für den Postversand
    • Versand der Gewinne innerhalb Deutschland - Österreich - Schweiz

    Kommentare:

    1. Sonjas Bücherecke16. Februar 2015 um 07:11

      Hallo Marie,

      das ist ja heute ein tolles Interview mit Anneke Mohn. So viele interessante Sachen. Heckenrosen liebe ich auch, ich finde sie wunderschön. Auch die hübschen Bilder machen gleich Lust auf das Buch und die Geschichte.
      Freue mich auf morgen und wünsche dir einen guten Wochenstart.
      LG Sonja

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    2. Hallo und guten Morgen,

      Heckenrosen sind so schön natürlich. Die mag ich auch.

      Ich habe noch nie in einer WG gelebt immer nur mit dem jeweiligen Freund.

      Ich glaube, ich wäre auch kein Fan von WGs, denn mit eigentlich eher zum Anfang ein Bad teilen zum Beispiel wäre jetzt nicht so mein Fall. Außerdem mag ich es auch gerne ruhiger und in einer WG ist wahrscheinlich immer was los.

      Ist meine persönliche Einstellung und jedes hat sicherlich Vor-und Nachteile.

      LG..Karin..

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    3. Hallo Marie,

      ein sehr schönes Interview und auch die Fotos finde ich total schön. :)

      Ich habe noch nie in einer WG gelebt, aber ich stelle es mir toll vor! Allerdings denke ich kann es auch sehr anstrengend und chaotisch sein und alles muss gut organisiert sein, damit es funktioniert.
      Aber an sich finde ich WG´s wirklich toll, da man mit vielen Menschen zusammenlebt und immer etwas los ist. :)

      Die Gewinne der Blogtour sind ja übrigens auch so wundervoll! Da hüpfe ich doch gerne heute wieder in den Lostopf. :)

      Ganz liebe Grüße,
      Hannah
      <3

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    4. Hallo Marie,

      also im Alter von 50 Jahren, verheiratet seit 27 Jahren und einen erwachsenen Sohn, ist der WG Gedanke für mich nicht mehr machbar. Noch dazu kommt, dass ich durch eine Erkrankung, ziemlich jung Rentnerin wurde und ich lernen musste, meinen Alltag umzuorganisieren. Ich vermute, dass es mir sehr schwer fallen würde, mich unterzuordnen. In jüngeren Jahren, z.B. während eines Studiums, hätte ich mir das vorstellen können.

      Ganz liebe Grüße und Danke für die Blogtour sowie für das Gewinnspiel
      Silvia B. aus B:

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    5. Hallo Marie,
      ein interessantes und schönes Interview.
      Ich habe noch nie in einer WG gelebt und bin auch nicht so der Typ dafür.
      Bin zwar gerne mit Freunden zusammen aber auch gerne wieder alleine. Stelle es mir auch nicht so schön vor wenn man ganz dringend ins Bad muss es aber besetzt ist :)
      Ist jetzt mit meiner eigenen kleinen Familie auch in etwa so, aber doch wieder anders.
      Hüpfe gerne in den Lostopf :)
      Liebe Grüsse
      Katja

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    6. Hallo Marie!!! :D

      Ein tolles Interview hast Du da gepostet und es gefällt mir seher gut.

      In einer WG zu wohnen wäre vielleicht früher etwas gewesen aber mittlerweile eher nicht. Ich bin sehr gerne von Freunden umgeben brauche aber auch meine Ruhe... ;)


      Liebe Grüße Susanne

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    7. Hallo Marie,

      ein wirklich schönes Interview und zusammen mit den Fotos gefällt mir das sehr :)

      Als Jugendliche wollte ich immer unbedingt mal in eine WG ziehen und fand das eine sehr interessante Vorstellung. Dann hatte ich einen festen Freund und konnte mir ein Leben in einer WG erst mal überhaupt nicht mehr vorstellen. Allerdings ist der Traum immer noch da und ich denke, im Alter wäre das vielleicht auch prima. Mann könnte sich dann gegenseitig helfen und es wäre immer jemand da.

      LG Diana

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    8. Hallo,

      interessantes Interview und vor allem schöne Bilder :)

      Ich habe noch in keiner WG gewohnt und kann mir das für mich auch nicht vorstellen. Mit den Marotten der einzelnen Personen klar zu kommen ist sicher auch manchmal sehr schwierig. Da wohne ich lieber alleine :)

      LG
      SaBine

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    9. Hallo,
      das ist ein sehr interessantes Interview geworden. WG? Nein...ich war im INternat und das erste jahr waren wir 15 (!!) in einem Raum! Das ar nicht gerade berauschend! Das ist auch schon lange her und mittlerweile bin ich 49 und denke natürlich an keine WG mehr. Auch nicht als Senioren-WG ;) Muss ja noch mindestens 15 Jahre arbeiten und solange fühle ich mich nicht als Senior ;)
      Liebe Grüße
      Martina

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    10. Hallo,
      ich habe noch nie in einer WG gelebt und konnte mir das bisher auch nicht vorstellen.
      Mittlerweile denke ich das in einigen Jahren das Leben in einer Senioren WG oder einem Mehrgenerationenhaus garnicht so uninteressant währe.
      Schöne Grüße
      Kristina

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    11. Hallo,
      Ja ich wohne in einer WG. Nun ja es gibt viiiiele schöne Erinnerungen. Die schönsten sind die, wo wir einfach alle zusammen sitzten und irgendwelche Gesellschaftsspiele spielen oder einfach nur reden. Da lachen wir am meisten.Ach ja Pantomyme ist unser Lieblingsspiel. :)

      Natürlich gibts da immer wieder Steitigkeiten. Wir haben eine riesen Wohnung und wir sind zu 5 in der. Nämlich 3 Mädels und 2 Jungs. Doch noch nie hatten wir einen großen Streit.

      Ich lebe seit ungefähr einem Jahr in dieser WG und die Mitbewohner sind zu meiner Familie geworden.

      Ich neheme sehr gerne bei dieser Verlosung mit, da mir die Leseprobe richtig gut gefallen hat.

      Ganz liebe Grüße

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    12. Hallo,
      ich finde eure Interviews immer super. Nun zur frage ob in einer WG oder nicht.

      Ich habe noch nie in einer WG gewohnt, berufsbedingt aber schon mit bis zu 6 anderen in einem Zimmer. Und das oft über mehrere Monate, wo man nur am Wochenende die Chance hat sich nicht zu sehen. Ok das ist nicht zu vergleichen mit einer WG, wo jeder sein Zimmer hat. Ich habe mir zusätzlich noch für fast 9 Monate eine kleine Pendlerwohnung mit einer Kollegin geteilt, irgendwann sind wir uns einfach auf den Kecks gegangen. Die Erfahrung hat mir gereicht, degween würde ich nicht in eine WG ziehen, man muss sich immer mit anderen Abstimmen, ist nie alleine... Ich wohne seit 20 Jahren in einer eigene Wohnung, heute mit meiner Familie...

      Mein Cousin wohnt genauso lange in einer WG und schwört darauf.... Ich denke man mss dafür einfach gemacht sein. Das zusammenleben und sich arangieren mit seinen Mitbewohnern..

      LG Jeanette

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    13. WG-Erfahrung habe ich keine und ob ich gerne in einer WG gewohnt hätte - hmmm, diese Frage hat sich mir nie gestellt. Ich denke, dass eine WG viel Konfliktpotential bieten kann, seien es die unterschiedlichen Gewohnheiten, Putzpläne oder was auch immer. Selbst in einer Familie verläuft ja ein Zusammenleben nicht immer reibungslos - und dann in einer bunt zusammengewürfelten Gemeinschaft? Man kann das Glück haben und eine WG kann aus Freunden bestehen, im schlimmsten Fall aber auch nicht. Ich denke, ich bin doch eher kein WG-Typ.

      LG,
      Heidi, die Cappuccino-Mama
      Cappuccino-Mama@onlinehome.de

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    14. Liebe Marie,

      Danke für das tolle Interview. Das war wirklich interessant. Finde es ja echt lustig, dass es ausgerechnet das selbe Haus ist, dass Frau Mohn sich ausgesucht hat :-). Ich finde es ja toll, wenn es die Orte und Beschreibungen wirklich gibt.
      Das die Charaktere verschieden sind, macht alles noch realistischer. Ich glaube das Buch könnte mir richtig gut gefallen und das Interview hat das nur verstärkt. Die Bilder dazwischen haben mir auch sehr gut gefallen. Jetzt möchte ich übrigens die Sträucher auch gerne mal riechen, wie wunderschön sie duften.
      Aber mal zu deiner Frage:
      Ich habe noch nie in einer Wg gewohnt aber auch noch nie alleine ;-). In einer WG Stelle ich mir das zusammen reden, vielleicht essen und untereinander alles aufteilen gut vor. Allerdings muss dann auch die Chemie stimmen. Wenn darauf dann eine enge Freundschaft einsteht und auch gemeinsame Interessen hat, stelle ich mir das richtig toll vor :-).

      Liebe Grüße,
      Vanessa

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    15. Hallo!
      Tolles Interview! Ich finde es super etwas über den Menschen hinter dem Buch zu erfahren oder so wie hier über die Idee wie die Geschichte entsteht.Dann noch in so einer tollen Umgebung.Ich wohne selber an der Nordsee in Niedersachsen und im Urlaub bin ich gerne an der Nordsee auf der anderen Seite.Schleswig-Holstein, Flensburg,Kiel einfach wunderschön!
      Nun zu Frage!Also wenn man bei zwei Leuten von WG sprechen kann,dann ja ich habe schon in einer WG gewohnt. Mit meiner besten Freundin während der Ausbildung.Es hat alles zwei Seiten muss ich sagen.Am schönsten war,das immer jemand da war!Wir konnten uns gegenseitig helfen,gemeinsam kochen, Filme gucken usw.Den schönsten Moment kann ich nicht beschreiben denn es war viel schönes!.Die Nachteile sind dann die ständige Rücksichtnahme,wenn Absprachen nicht eingehalten werden und so!Alles in allem war es aber eine schöne Zeit. Ich könnte mir auch vorstellen später( wenn ich alt bin) in eine Alten- WG oder so zu gehen.Man kann so auch viel lernen.
      Ich hüpfe gerne für dieses schöne Buch in den Lostopf!
      LG Marina Mennewisch

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    16. Ein wirklich tolles Interview!
      Ich habe noch nie in einer WG gelebt und habe mich ehrlich gesagt auch ganz bewusst dagegen entschieden, da ich eine eigene Wohnung brauche, in der ich mich zurück ziehen kann und wo ich ungestört sein kann. Dennoch kann ich mir schon auch vorstellen, dass so ein WG Leben durchaus unterhaltsam sein kann ;)
      LG (PPS13743@ku.de)

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    17. Danke für dieses schöne und informative Interview. Die Autorin macht einen sehr sympathischen Eindruck und ich würde gerne einmal eine Lesung von ihr besuchen :)
      In einer WG habe ich leider noch nicht gewohnt, hätte ich aber gerne. Und zwar mit meinen beiden besten Freudinnen. Wir haben zusammen studiert aber leider keine passende Wohnung gefunden. Sehr sehr schade.
      Liebe Grüße, Verena.

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