Mittwoch, 24. August 2016

Buchmessen-Gespräch mit Kerstin Hohlfeld

Auch an dieses Interview, das nun bereits anderthalb Jahre zurückliegt, erinnere ich mich gerne und freue mich bereits auf die nächste Leipziger Buchmesse, nach Frankfurt fahre ich nämlich nicht. Dieses Interview entstand zu einer Zeit, als "Fifty Shades of Grey" gerade in aller Munde war und ich mich fragte, ob diese Reihe den Lesekonsum der Chick-Lit-Leserinnen beeinflusste. "Fifty Shades of Grey" war zu dieser Zeit noch nicht in den Kinos, aber bereits angekündigt. Dass es durch die Verfilmung einen neuerlichen Hype geben würde, war absehbar, dass es jedoch ein ganzes Genre begründen würde noch nicht. Mittlerweile weiß ich, dass sich durch diese Reihe das Genre der New-Adult-Bücher etabliert hat. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb hatten Kerstin Hohlfeld und ich ein sehr interessantes Gespräch und das nicht nur über "Fifty Shades of Grey", sondern natürlich auch ihre eigenen tollen Bücher, die, obwohl sie Frauenromane sind und zum Chick-Lit-Genre gehören, überhaupt nicht kitschig, sondern einfach nur urkomisch oder auch romantisch sind. Liebe Kerstin, ich freue mich auf die Leipziger Buchmesse 2017! Werde ich auch dich dort treffen? Womöglich mit einem neuen Buch? Ich würde mich freuen!

Dienstag, 23. August 2016

Ludwig von Beethoven: Leben und Werk des großen Komponisten

Jedes Jahr im August bekomme ich E-Mails; genau genommen bekomme ich eine wahre E-Mail-Flut. Nicht, dass es im restlichen Jahr anders wäre, aber die jeweiligen vom August unterscheiden sich. Hier schreiben Mütter und Fragen, wie sie ihren Kindern die klassische Musik vermitteln können und ob es dazu nicht einige geeignete Bücher gibt. Eigentlich ist auch nicht weiter verwunderlich, dass sich diese E-Mails ausgerechnet im August häufen, denn im August fielen die Wagner-Festspiele statt. Dennoch ist es für mich bisher immer recht überraschend gewesen. Doch in diesem Jahr bin ich vorbereitet.
Da ich selbst nicht wusste, welche Bücher man für Kinder im Bereich der klassischen Musik am besten empfehlen kann, habe ich mir für dieses Jahr überlegt, passend zu den Wagner-Festspielen einige Bücher vorzustellen und mich entsprechend vorbereitet. So ist eine kleine Auswahl zusammengekommen.
Eines von diesen Büchern (weitere folgen in den nächsten Tag) möchte ich euch heute vorstellen. Erfahrt mehr über das ausgewählte Buch mit eurem Klick auf weiterlesen ...

Montag, 22. August 2016

Überraschungspost von Droemer Knaur -Genau Meins!




Heute erhielt ich Post von Droemer-Knaur und hatte doch überhaupt gar nicht mit ihr gerechnet. Als ich das Päckchen öffnete, fand ich zunächst drei Leseproben, auf die ich in meinem Video noch ein wenig genauer eingegangen bin und außerdem ein Notizblock sowie einen Bleistift. So gesehen habe ich mich über diese Post sehr gefreut, auch wenn die Leseproben natürlich nur ein Vorgeschmack auf die Bücher sein können.
Mehr zum Thema Leseproben weiter unten, um mehr zu erfahren, klickt auf weiterlesen...

Sonntag, 21. August 2016

Der Sommer der Sternschnuppen von Mary Simses


Ich denke, dass ihr absolute Ehrlichkeit verdient, was meine Rezension angeht und ich glaube, es ist keine gute Idee, euch vorzugaukeln, dass ich dieses Buch für den perfekten Sommerroman halte. Das wäre mit Sicherheit auch gelogen. Denn dieses Buch ist ein Frauenroman und jeder, der meinen Blog schon etwas länger kennt, weiß, dass ich mit Frauenromanen immer etwas schwieriger warm werde. Zu mindestens mit diesen klassischen „Er-liebt-mich-er-liebt-mich-nicht-Büchern“ werde ich zumeist ich warm. Der ein oder andere von euch mag jetzt denken, dies sei schade.
Tatsächlich nutze ich Frauenromanen jedoch nur als einen kurzweiligen Snack zwischendurch. Diese Bücher haben in der Regel eine Leichtigkeit, die es mir ermöglicht, mal einen Gang runter zu schalten, was ich, wann immer ich sie lese, auch sehr genieße. Als Hörbuch jedoch kommt es sehr darauf an, wer das haben. Da gibt es Frauenromane, die mir nach 5 Minuten auf den Wecker gehen und andere, über die ich mich zu mindestens gut amüsieren kann.
Auf „Der Sommer der Sternschnuppen“ von Mary Simses hatte ich mich sogar ein wenig gefreut. Die Geschichte sprach dafür, dass sie jährlich zum abzuschalten und runterkommen geeignet war.
Wie mir dieses Buch gefallen hat, möchte ich euch nicht länger vorenthalten, zuvor möchte ich euch aber etwas über das Buch erzählen.

Blogtour Scherbenkind – Tag drei: Triberg versus Sprichworte

Was macht für euch ein gutes Buch aus? Nein, dieses nicht die Frage fürs Gewinnspiel, sondern lediglich eine Frage, die mir beim Lesen dieses Buches in den Sinn kam.
Für mich bedeutet die Bezeichnung gutes Buch, neben einer guten Handlung, auch ein ausgewogenes Zusammenspiel der einzelnen Protagonisten. Dass Protagonisten auch gegenseitige Gegenspieler sind. Bei Britt Reißmanns Thriller „Scherbenkind“ stolpert man zwangsläufig über den Gegenspieler der Kommissarin. Und ausnahmsweise ist der sogenannte Gegenspieler nicht etwa der Täter, sondern der Staatsanwalt. Nun, das mag eine Besonderheit sein, die diesem Buch ein Alleinstellungsmerkmal gibt, allerdings verleiht sie dem Buch eine gewisse Art von Humor. Denn Staatsanwalt Triberg pflegt keine Freundschaft zu Sprichwörtern. Ständig wirft er sie durcheinander und als Leser ist man geradezu gezwungen, sich wenig später den Bauch vor Lachen zu halten.
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