Samstag, 19. November 2016

Lesung von und mit Sylvia Day

Am Mittwoch war es soweit, Sylvia Day las in Dortmund. Ich muss sagen, dass ich mich von Anfang an eigentlich auf die Lesung gefreut hatte, auch wenn ich gar nicht so genau wusste, was mich erwarten würde. 

Dienstag, 15. November 2016

Ein Frühling in Balnodren

Auf der Isle of Skye wird es dieses Mal ganz schön troublig. Die internationale Medienlandschaft trifft sich in der sonst so gemütlichen Kleinstadt Balnodren um die Hochzeit des Jahres zu feiern. Amy Wilkinson, die vor fünf Jahren von der gemütlichen und überschaubaren Kleinstadt nach New York umsiedelte, kehrt zurück um ihrem Bräutigam Maddox das Ja-Wort zu geben. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, eine Vergangenheit, mit der Amy längst abgeschlossen zu haben schien.

Dienstag, 8. November 2016

[#NaNoWriMo] Ein Zwischenstand

Einen Zwischenstand zum NaNoWriMo möchte ich euch heute nicht vorenthalten. Kurz gesagt: Ich komme zurecht. Etwas länger: Vermutlich werde ich meine 50.000 Wörter schaffen, aber um die geht es mir nicht.

Samstag, 5. November 2016

Blogparade "Mein Job - meine Welt"

In den vergangenen Tagen hattet ihr bereits auf mehreren Blogs die Möglichkeit euch mit dieser Blogparade zu beschäftigen. Und auch ich möchte meinen Senf dazu geben. Doch mein Job - meine Welt passt als Überschrift nur bedingt, denn ich habe mehrere Jobs oder besser gesagt, eine Kombination aus Jobs. Doch bevor ihr nun denkt, "wovon spricht sie da?"
Nein, die Rede ist nicht vom Bloggen, obwohl doch, ein bisschen vielleicht schon... 

Montag, 31. Oktober 2016

Ich liebe meinen Job! Dachte ich jedenfalls… Von Alexandra Götze…

… ist das, was die Autorin hat einen Sachbuch-Roman versteht und was auch ich als solchen einstufen würde. Worum es geht ist eigentlich schnell erzählt es geht um das Thema Beruf oder Berufung, Lohn und Brotjob oder Workflow.
All das sind jedoch auch Themen, über die wir im täglichen Umfeld häufig gar nicht mehr nachdenken. Wir leisten unseren Job und hinterfragen ihn nicht länger, denn hinterfragen kostet Zeit und Nerven und am Ende könnte dabei herumkommen das man womöglich nur dachte einen Job zu mögen. Habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob ihr euren Job mögt? Oder ist es nicht wirklich ein zwanghaftes ableisten?
Dieser „Sachbuch-Roman“ hilft dem Leser dabei eben nicht sehenden Auges in sein Unglück zu stürzen, sondern tatsächlich die Berufssituation zu hinterfragen, zu erfassen und womöglich sogar neu auszurichten.